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Die Aufgabe der Volkswirtschaftslehre:

Die Aufgabe der Volkswirtschaftslehre besteht darin, wirtschaftliche Zusammenhänge zu beschreiben, deren Vorgänge zu erklären und den zukünftigen Ablauf zu prognostizieren und zu beeinflussen.


Wie funktioniert die Marktwirtschaft?

WAS soll produziert werden? (Welche Güter?)

WIE soll produziert werden? (Welche Pruktionsfaktoren?

Für WEN soll produziert werden?


Auf den Märkten, wo die Konsumenten und Produzenten miteinander in Kontakt treten, werden die drei zentralen Probleme der wirtschaftlichen Ordnung gelöst.


Definition Markt: Verfahren, bei dem durch das Zusammenwirken von Anbietern und Nachfragern Entscheidungen über den Preis und die Menge von Gütern und Produktionsfaktoren getroffen werden.


Wie beurteilt man das Marktergebnis?


Die Unternehmungen investieren dort, wo sie am meisten verdienen können. Verdienen können sie aber nur dann, wenn sie für ihre Produkte auch Käufer finden. Der Nachfrager kauft aber nur, wenn ihm das Produkt einen grösseren Nutzen als das dafür zu tauschende Geld bringt. Es erwirtschaftet also nicht nur der Verkäufer einen Gewinn, sondern auch der Nutzen des Käufers wird erhöht. Es gibt also ein System, welches den Nutzen aller maximiert, nämlich die „unsichtbare Hand“ von Adam Smith:

Jeder Mensch strebt nach seinem eigenen Vorteil (-> homo oeconomicus) und wird dabei von einer „unsichtbaren Hand“ begleitet, welche dafür sorgt, dass das grösstmögliche Wohl aller erreicht wird, obwohl dies keiner der Handelnden bezweckt. Um einen optimalen Gewinn zu erzielen, bietet jeder Produzent das an, was der Konsument kaufen will; durch den Kauf steigert der Konsument wiederum seinen eigenen Nutzen. Die Maximierung des Eigennutzens maximiert so auch das gesellschaftliche Wohl.

Mehr Info:
Zusammenfassung VWL
Grundfragen_der_Wirtschaft.pdf

Phantasie ist wichtiger
als Wissen, denn Wissen
ist begrenzt.
ALBERT EINSTEIN 1879 - 1955